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Ralf Steppat
Trainer C Leistungssport
Pferdesport / Fahren
(DOSB Lizenz)
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Qualifikationen
Meilensteine Werdegang: |
Folgende Qualifikationen zeichnen
mich im Fahrsport aus:
Ausbildung im Pferdesport bis zum Trainer C
(national/international)
Leistungssport//Pferdesport//Fahren |
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15.06.2010

Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN)
Fédération Equestre Nationale


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Weiterbildung auf
der 3. FN-Bildungskonferenz
Zur dritten Bildungskonferenz "Der Stellenwert
des Trainers im Pferdesport" lud die Deutsche
Reiterliche Vereinigung (FN) am
15. Juni 2010 nach Münster ein. Neben Vorträgen zu
den Aufgaben des Trainers, ging es in der
Westfälischen Landes-Reit- und Fahrschule Münster
auch um "Fairness" im Sport.
Der Trainer nimmt dabei einen ganz besonderen
Stellenwert ein. Merkmale eines guten Trainers sind
seine Kompetenz und seine Begeisterung für die
Sache. "Der Schlüssel zum Erfolg eines Trainers
liegt nicht nur in seiner guten Ausbildung. Er liegt
auch in der Weiterbildung und im Erfahrungsaustausch
mit Wissenschaftlern und anderen Trainern. Diesem
Austausch diente die Konferenz," sagte Eva Lempa-Röller (Warendorf), in der FN-Abteilung
Ausbildung verantwortlich für die Konferenz. Aus
diesem Grunde blickte man auch gerne über den
Tellerrand und lud auch Referenten aus anderen
Sportarten ein. Und so kam der erste Vortrag auch
von einer Leichtathletin: "Bildung im Pferdesport
- Vorbildrolle und ethische Verantwortung von
Trainerinnen und Trainern" war das Thema von
Sylvia Schenk (Frankfurt), Rechtsanwältin,
Vorstandsmitglied der Deutschen Olympischen
Akademie, Olympiateilnehmerin in der Leichtathletik
(800-Meter-Lauf).
Die Bildungskonferenz stand allen am Thema
Interessierten offen, wendet sich inhaltlich aber im
Besonderen an Ausbilder und Vereinsvorstände.
Vertiefende Infos zur Bildungskonferenz und den
weiteren Referenten finden Sie
hier! |
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08.2009
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> Internationale Trainer-Lizenz Level 1
ausgestellt von International Group For Equestrian
Qualifakations
(Trainer-Lizenz Level 1 gültig bis 07/2019)
Anforderungen:
Nach bestandener Prüfung "Trainer
C - Fahren Leistungssport"
stellt die Deutsche
Reiterliche Vereinigung e.V., Bundesverband
für Pferdesport und Pferdezucht Fédération Equestre
Nationale (FN)ein Zeugnis aus, das zur Führung der
Bezeichnung "Trainer C – Fahren Leistungssport"
berechtigt. Mit dieser Qualifikation wird durch die
FN ein internationaler Trainerpass
"Equestrian
Passport"
auf besonderen Antrag
ausgestellt. |
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07.2009
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>
Lizenz als Trainer C Leistungssport
//Pferdesport//Fahren
ausgestellt vom Deutschen Olympischen Sportbund "DOSB"
(DOSB-Lizenz gültig bis 12/2012)
Anforderungen:
Nach bestandener Prüfung "Trainer
C - Fahren Leistungssport"
stellt die FN ein Zeugnis
aus, das zur Führung der Bezeichnung "Trainer C – Fahren
Leistungssport" berechtigt. Mit dieser Qualifikation
wird durch den Landesverband eine Trainer C-Lizenz des
Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ausgestellt. |
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06.2009




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FN Trainer C - Fahren Leistungssport
Die Ausbildung und Prüfung erfolgte in der
Landesfahrschule des
Haupt- und Landgestüts in
Marbach, Baden-Württemberg
Prüfungsanforderungen
Praktischer Teil:
- Gespanne auf- und
abschirren, An- und Ausspannen
- Fahren eines Ein- und/oder
Zweispänners auf dem Platz und im Rahmen einer
Dressurprüfung und Stilhindernisfahren der Klasse A
- Fahren eines Ein- und/oder
Zweispänners im Straßenverkehr und im Gelände (zwei
bis drei leichte Geländehindernisse)
- Arbeit mit der Doppellonge
- Unterrichtserteilung
(Leiten von Fahrübungen auf A-Niveau im
Dressurfahren, Anweisungen für das Fahren im
Straßenverkehr und im Gelände)
Theoretischer Teil:
- Unterrichtserteilung
einschließlich der Kenntnisse der Sportpädagogik und
Psychologie
- Kenntnis der Fahrlehre
- Sportartbezogenes
Basiswissen (Organisation, Sport und Umwelt,
Sicherheit, Pferdehaltung und Veterinärkunde)
   
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05.2009
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Deutsches Longier Abzeichen Klasse IV
Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei Teilen
Praktischer Teil:
-
Longieren von erfahrenen Pferden gemäß den FN-„Richtlinien
für Reiten, Fahren und Voltigieren”, Band 6; dabei
sind Hilfszügel erlaubt; gegebenenfalls können die
Richter auch einen Pferdewechsel verlangen.
Beurteilt werden:
-
Einwirkung auf das Pferd
-
Gehorsam, Takt und Losgelassenheit des Pferdes
-
Sicherheit im Umgang mit den Hilfen (Stimme, Longe,
Peitsche)
-
Sicherheit in der Verschnallung der Hilfszügel
-
Sicherheit beim Handwechsel
-
Erkennen des richtigen Handgalopps
-
Erkennen sichtbarer Anhalts- und Ansatzpunkte für
die weitere Arbeit
Theoretischer Teil:
-
Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Longierlehre
-
Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre
-
Kenntnisse
der einschlägigen Bestimmungen des
Tierschutzgesetzes, einschließlich Kenntnisse der
Bestimmungen zum Transport
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12.2006
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FN
Vierspänner Grundkurs
Vierspänner-Fahrlehre und -Fahrpraxis nach
Achenbach-System
Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei Teilen
Praktischer Teil:
-
Sachgemäßes Aufschirren, Anspannen, Ausspannen,
Abschirren eines 4-Spänners
-
Richtiges Auf- und Absteigen mit vorschriftsmäßigem
Abmessen der Leinen und Leinenverschnallung bei
Vierspännern
-
Fahren
und Beherrschen eines Vierspänners in Schritt und Trab
mit vorschriftsmäßiger Leinen- und Peitschenführung
geradeaus im Straßenverkehr und Feld oder Wald
-
Fahren
auf einem Platz durch einen Kegelparcour und
Geländehindernisse sowie Wasserdurchfahrt
-
Geländehindernisfahren mit Zweihand-Fahrsystems
Theoretischer Teil:
-
Kenntnisse auf dem Gebiet der Fahrlehre
-
Erweiterte Kenntnisse der Pferdehaltung, Veterinärkunde
und des Umgangs mit dem Pferd , einschließlich Transport
-
Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des
Tierschutzgesetzes, des Straßenverkehrsrechts und des
umweltverträglichen Verhaltens beim Fahren im Gelände,
Tierhaltung und Versicherung, Fahren auf Straßen und in
Feld und Wald (Fahren im Verband, Verkehrsregeln),
Unfallverhütung (z.B. Ausrüstung von Fahrer und Pferd,
Sicherheit von Kutsche und Geschirr), Erste Hilfe für
Fahrer und Pferd (Verhalten Unfällen und akuten
Krankheiten des Pferdes)
-
Grundkenntnisse des Zweihand- Fahrsystems
Gefahren wurde 4-spännig mit folgenden Pferderassen:
> Friesen (2 Hengste und 2 Wallache)
> Württemberger
> Schwarzwälder
Ausbildungs-/Lehrgangszeit ca. 8 Wochenenden (Sa+So) |
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12.2006
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Deutsches
Fahrabzeichen in Bronze Klasse III
Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei Teilen
Praktischer Teil:
-
Sachgemäßes Aufschirren, Anspannen, Ausspannen,
Abschirren eines Ein-/Zweispänners
-
Richtiges Auf- und Absteigen mit vorschriftsmäßiger
„Leinenaufnahme”
-
Fahren
einer Dressurprüfung Klasse A (gem. aktuellem
Aufgabenheft Fahren)
-
Fahren
eines Stilhindernisfahrens der Klasse A mit
Standardanforderungen ohne Abzüge. Sie fahren dabei ein-
und/oder zweispännig. Siehe hierzu auch: Aufgabenheft
Fahren, Anhang, 3. und 4.1.
-
Longieren mit einfacher Longe
Theoretischer Teil:
-
Kenntnisse in der Fahrlehre und in der Handhabung des
Fahrlehrgerätes entsprechend den Anforderungen der Kl. A
sowie Kenntnisse der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO)
-
erweiterte Kenntnisse der Pferdehaltung, der
Veterinärkunde und im Umgang mit dem Pferd,
einschließlich Transport
-
Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des
Tierschutzgesetzes, des Straßenverkehrsrechts, des
umweltverträglichen Verhaltens beim Fahren im Gelände
und allgemeiner Versicherungsfragen und
Rechtsvorschriften
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12.2003
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Deutsches Fahrabzeichen Klasse IV
Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei Teilen
Praktischer Teil:
-
Sachgemäßes Aufschirren, Anspannen, Ausspannen,
Abschirren eines Ein-/Zweispänners
-
Richtiges Auf- und Absteigen mit vorschriftsmäßiger
„Leinenaufnahme”
-
Fahren
und Beherrschen eines Gespanns im Schritt und Trab mit
vorschriftsmäßiger Leinen- und Peitschenführung
geradeaus, in Wendungen auf dem Platz, im Gelände und im
Verkehr. (gem. „Richtlinien für Reiten, Fahren und
Voltigieren“, Band 5). Sie fahren dabei ein- und/oder
zweispännig. Auf Verlangen der Richter kann
Gespannwechsel vorgenommen werden.
Theoretischer Teil:
-
Grundkenntnisse in der Fahrlehre und in der Handhabung
des
Fahrlehrgerätes
-
Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des
Tierschutzgesetzes, Transport von Pferden, des
Straßenverkehrsrechts, des umweltverträglichen
Verhaltens beim Fahren im Gelände und allgemeiner
Versicherungsfragen und Rechtsvorschriften
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12.2003
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Basispaß Pferdekunde
Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei
Teilen
Praktischer Teil:
-
Sicherer Umgang mit dem Pferd.
Im einzelnen:
-
Annähern an ein Pferd
-
Führen, Vorführen und Anbinden eines Pferdes
-
Passieren anderer Pferde
-
Loslassen des Pferdes auf der Weide bzw. auf dem Paddock
-
Pferdepflege einschließlich Anlegen von Beinschutz
-
Ausrüsten eines Pferdes einschließlich Satteln und
Trensen
-
Pferdeverhalten erkennen und vertrauensbildende
Maßnahmen
durchführen
-
Grundtechniken des Verladens eines Pferdes
Box- und Paddockpflege
Theoretischer Teil:
-
Pferdeverhalten
-
artgemäßer Umgang mit dem Pferd einschl. Ethische
Grundsätze
-
Fütterung und Fütterungstechnik
-
Grundlagen der Pferdegesundheit
-
Stallräume, Nebenräume und Bewegungsflächen
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Ralf Steppat // Copyright 2011
Impressum |
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