Trainer C Fahren - DOSB Lizenz

 

Stand: Januar 2011



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Ralf Steppat

Trainer C Leistungssport
Pferdesport / Fahren
(DOSB Lizenz)
 


Qualifikationen

Meilensteine Werdegang:

Folgende  Qualifikationen zeichnen mich im Fahrsport aus:
Ausbildung im Pferdesport bis zum Trainer C (national/international) Leistungssport//Pferdesport//Fahren



15.06.2010

Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN)
Fédération Equestre Nationale


 

 

Weiterbildung auf der 3. FN-Bildungskonferenz

Zur dritten Bildungskonferenz "Der Stellenwert des Trainers im Pferdesport" lud die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) am
15. Juni 2010 nach Münster ein. Neben Vorträgen zu den Aufgaben des Trainers, ging es in der Westfälischen Landes-Reit- und Fahrschule Münster auch um "Fairness" im Sport.

Der Trainer nimmt dabei einen ganz besonderen Stellenwert ein. Merkmale eines guten Trainers sind seine Kompetenz und seine Begeisterung für die Sache. "Der Schlüssel zum Erfolg eines Trainers liegt nicht nur in seiner guten Ausbildung. Er liegt auch in der Weiterbildung und im Erfahrungsaustausch mit Wissenschaftlern und anderen Trainern. Diesem Austausch diente die Konferenz," sagte Eva Lempa-Röller (Warendorf), in der FN-Abteilung Ausbildung verantwortlich für die Konferenz. Aus diesem Grunde blickte man auch gerne über den Tellerrand und lud auch Referenten aus anderen Sportarten ein. Und so kam der erste Vortrag auch von einer Leichtathletin: "Bildung im Pferdesport - Vorbildrolle und ethische Verantwortung von Trainerinnen und Trainern" war das Thema von Sylvia Schenk (Frankfurt), Rechtsanwältin, Vorstandsmitglied der Deutschen Olympischen Akademie, Olympiateilnehmerin in der Leichtathletik (800-Meter-Lauf).

Die Bildungskonferenz stand allen am Thema Interessierten offen, wendet sich inhaltlich aber im Besonderen an Ausbilder und Vereinsvorstände. Vertiefende Infos zur Bildungskonferenz und den weiteren Referenten finden Sie hier!


08.2009

> Internationale Trainer-Lizenz Level 1
 
ausgestellt von International Group For Equestrian Qualifakations
(Trainer-Lizenz Level 1 gültig bis 07/2019)


Anforderungen:
Nach bestandener Prüfung "
Trainer C - Fahren Leistungssport" stellt die Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V., Bundesverband
für Pferdesport und Pferdezucht Fédération Equestre Nationale (FN)ein Zeugnis aus, das zur Führung der Bezeichnung "Trainer C – Fahren Leistungssport" berechtigt. Mit dieser Qualifikation wird durch die FN ein internationaler Trainerpass
"Equestrian Passport" auf besonderen Antrag ausgestellt.



07.2009

> Lizenz als Trainer C Leistungssport //Pferdesport//Fahren

ausgestellt vom Deutschen Olympischen Sportbund "DOSB"
(DOSB-Lizenz gültig bis 12/2012)


Anforderungen:

Nach bestandener Prüfung "
Trainer C - Fahren Leistungssport" stellt die FN ein Zeugnis aus, das zur Führung der Bezeichnung "Trainer C – Fahren Leistungssport" berechtigt. Mit dieser Qualifikation wird durch den Landesverband eine Trainer C-Lizenz des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ausgestellt.



06.2009








 
FN Trainer C - Fahren Leistungssport

Die Ausbildung und Prüfung erfolgte in der Landesfahrschule des
Haupt- und Landgestüts in Marbach, Baden-Württemberg

Prüfungsanforderungen

Praktischer Teil:

  • Gespanne auf- und abschirren, An- und Ausspannen
     
  • Fahren eines Ein- und/oder Zweispänners auf dem Platz und im Rahmen einer Dressurprüfung und Stilhindernisfahren der Klasse A
     
  • Fahren eines Ein- und/oder Zweispänners im Straßenverkehr und im Gelände (zwei bis drei leichte Geländehindernisse)
     
  • Arbeit mit der Doppellonge
     
  • Unterrichtserteilung (Leiten von Fahrübungen auf A-Niveau im Dressurfahren, Anweisungen für das Fahren im Straßenverkehr und im Gelände)

Theoretischer Teil:

  • Unterrichtserteilung einschließlich der Kenntnisse der Sportpädagogik und Psychologie
     
  • Kenntnis der Fahrlehre
     
  • Sportartbezogenes Basiswissen (Organisation, Sport und Umwelt, Sicherheit, Pferdehaltung und Veterinärkunde)



05.2009
 

Deutsches Longier Abzeichen Klasse IV

Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei Teilen

Praktischer Teil:
 

  • Longieren von erfahrenen Pferden gemäß den FN-„Richtlinien für Reiten, Fahren und Voltigieren”, Band 6; dabei sind Hilfszügel erlaubt; gegebenenfalls können die Richter auch einen Pferdewechsel verlangen.

     

Beurteilt werden:

  • Einwirkung auf das Pferd
  • Gehorsam, Takt und Losgelassenheit des Pferdes
  • Sicherheit im Umgang mit den Hilfen (Stimme, Longe, Peitsche)
  • Sicherheit in der Verschnallung der Hilfszügel
  • Sicherheit beim Handwechsel
  • Erkennen des richtigen Handgalopps
  • Erkennen sichtbarer Anhalts- und Ansatzpunkte für die weitere Arbeit


Theoretischer Teil:

 

  • Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Longierlehre
  • Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre
  • Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes, einschließlich Kenntnisse der Bestimmungen zum Transport
 


12.2006

FN Vierspänner Grundkurs
Vierspänner-Fahrlehre und -Fahrpraxis nach Achenbach-System

Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei Teilen

Praktischer Teil:
 

  • Sachgemäßes Aufschirren, Anspannen, Ausspannen, Abschirren eines 4-Spänners
  • Richtiges Auf- und Absteigen mit vorschriftsmäßigem Abmessen der Leinen und Leinenverschnallung bei Vierspännern
  • Fahren und Beherrschen eines Vierspänners in Schritt und Trab mit vorschriftsmäßiger Leinen- und Peitschenführung geradeaus im Straßenverkehr und Feld oder Wald
  • Fahren auf einem Platz durch einen Kegelparcour und Geländehindernisse sowie Wasserdurchfahrt
  • Geländehindernisfahren mit Zweihand-Fahrsystems

 

Theoretischer Teil:
 

  • Kenntnisse auf dem Gebiet der Fahrlehre
  • Erweiterte Kenntnisse der Pferdehaltung, Veterinärkunde und des Umgangs mit dem Pferd , einschließlich Transport
  • Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes, des Straßenverkehrsrechts und des umweltverträglichen Verhaltens beim Fahren im Gelände, Tierhaltung und Versicherung, Fahren auf Straßen und in Feld und Wald (Fahren im Verband, Verkehrsregeln), Unfallverhütung (z.B. Ausrüstung von Fahrer und Pferd, Sicherheit von Kutsche und Geschirr), Erste Hilfe für Fahrer und Pferd (Verhalten Unfällen und akuten Krankheiten des Pferdes)
  • Grundkenntnisse des Zweihand- Fahrsystems


Gefahren wurde 4-spännig mit folgenden Pferderassen:
> Friesen (2 Hengste und 2 Wallache)
> Württemberger
> Schwarzwälder
Ausbildungs-/Lehrgangszeit ca. 8 Wochenenden (Sa+So)
 


12.2006
 

Deutsches Fahrabzeichen in Bronze Klasse III

Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei Teilen

Praktischer Teil:
 

  • Sachgemäßes Aufschirren, Anspannen, Ausspannen, Abschirren eines Ein-/Zweispänners
  • Richtiges Auf- und Absteigen mit vorschriftsmäßiger „Leinenaufnahme”
  • Fahren einer Dressurprüfung Klasse A (gem. aktuellem

   Aufgabenheft Fahren)

  • Fahren eines Stilhindernisfahrens der Klasse A mit Standardanforderungen ohne Abzüge. Sie fahren dabei ein- und/oder zweispännig. Siehe hierzu auch: Aufgabenheft Fahren, Anhang, 3. und 4.1.
  • Longieren mit einfacher Longe
     

Theoretischer Teil:
 

  • Kenntnisse in der Fahrlehre und in der Handhabung des Fahrlehrgerätes entsprechend den Anforderungen der Kl. A
    sowie Kenntnisse der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO)
  • erweiterte Kenntnisse der Pferdehaltung, der Veterinärkunde und im Umgang mit dem Pferd, einschließlich Transport
  • Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes, des Straßenverkehrsrechts, des umweltverträglichen Verhaltens beim Fahren im Gelände und allgemeiner Versicherungsfragen und Rechtsvorschriften
 


12.2003

Deutsches Fahrabzeichen Klasse IV

Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei Teilen

Praktischer Teil:
 

  • Sachgemäßes Aufschirren, Anspannen, Ausspannen, Abschirren eines Ein-/Zweispänners
  • Richtiges Auf- und Absteigen mit vorschriftsmäßiger „Leinenaufnahme”
  • Fahren und Beherrschen eines Gespanns im Schritt und Trab mit vorschriftsmäßiger Leinen- und Peitschenführung geradeaus, in Wendungen auf dem Platz, im Gelände und im Verkehr. (gem. „Richtlinien für Reiten, Fahren und Voltigieren“, Band 5). Sie fahren dabei ein- und/oder zweispännig. Auf Verlangen der Richter kann Gespannwechsel vorgenommen werden.

      

Theoretischer Teil:
 

  • Grundkenntnisse in der Fahrlehre und in der Handhabung des

   Fahrlehrgerätes

  • Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes, Transport von Pferden, des Straßenverkehrsrechts, des umweltverträglichen Verhaltens beim Fahren im Gelände und allgemeiner Versicherungsfragen und Rechtsvorschriften


12.2003

Basispaß Pferdekunde

 

Prüfungsanforderungen – bestehend aus zwei Teilen

Praktischer Teil:
 

  • Sicherer Umgang mit dem Pferd.
    Im einzelnen:
  • Annähern an ein Pferd
  • Führen, Vorführen und Anbinden eines Pferdes
  • Passieren anderer Pferde
  • Loslassen des Pferdes auf der Weide bzw. auf dem Paddock
  • Pferdepflege einschließlich Anlegen von Beinschutz
  • Ausrüsten eines Pferdes einschließlich Satteln und Trensen
  • Pferdeverhalten erkennen und vertrauensbildende Maßnahmen

        durchführen

  • Grundtechniken des Verladens eines Pferdes
    Box- und Paddockpflege


Theoretischer Teil:
 

  • Pferdeverhalten
  • artgemäßer Umgang mit dem Pferd einschl. Ethische Grundsätze
  • Fütterung und Fütterungstechnik
  • Grundlagen der Pferdegesundheit
  • Stallräume, Nebenräume und Bewegungsflächen


 


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